Bundesrat Schneider-Ammann besucht die Universität Basel an der Muba

Seit einigen Tagen ist die Universität Basel mit dem Departement Physik und den Nanowissenschaften an der Muba vertreten. Am 12. Mai  war hoher Besuch aus Bern zu Gast.

(Bild: Universität Basel) Hoher Besuch am Stand der Universität Basel: Bundesrat Johann Schneider-Ammann mit Prof. Dominik Zumbühl, Rektorin Prof. Andrea Schenker-Wicki und Universitätsratspräsident Dr. Ulrich Vischer.

(Bild: Universität Basel) Hoher Besuch am Stand der Universität Basel: Bundesrat Johann Schneider-Ammann mit Prof. Dominik Zumbühl, Rektorin Prof. Andrea Schenker-Wicki und Universitätsratspräsident Dr. Ulrich Vischer.

Grosser Bahnhof am Freitagmittag an der Muba-Eröffnung: Bei seinem Rundgang durch die Messehallen stattete Bundesrat Johann Schneider-Ammann der Universität Basel einen Besuch ab, die im Rahmen der Sonderschau tunBasel mit einem Stand vertreten ist.
Nach einer kurzen Begrüssung durch Rektorin Prof. Andrea Schenker-Wicki und den Universitätsratspräsident Dr. Ulrich Vischer erläuterte Prof. Dominik Zumbühl vom Departement Physik dem Magistraten, warum die Universität Basel an der grössten Schweizer Publikumsmesse präsent ist. «Wir wollen den Nachwuchs für die Naturwissenschaften begeistern», betonte Zumbühl, «und im Schulalter sind die Kinder besonders empfänglich und begeisterungsfähig».

Der Bundesrat nahm dann selbst einen Föhn in die Hand, um ein Experiment zur Windenergie durchzuführen. Danach blieb Johann Schneider-Ammann auch noch Zeit, sich mit Rektorin Schenker-Wicki über die Bedeutung der Digitalisierung und den Beitrag der Wissenschaft zur Lösung der grossen Herausforderungen der Gesellschaft auszutauschen.

Interaktive Erlebniswelt
Die tunBasel ist eine interaktive Erlebniswelt für Kinder und Jugendliche, die auf spielerische Weise mit spannenden und herausfordernden Experimenten die Neugier für Technik und Naturwissenschaften weckt. Die Universität Basel war mit dem Departement Physik (12. bis 16. Mai) präsent und ist noch mit dem Swiss Nanoscience Institute SNI (17. bis 21. Mai, zusammen mit dem Swiss Center for Electronics and Microtechnology, CSEM) an der tunBasel präsent. Dort werden Kindern und Jugendlichen Experimente und Spiele zum Thema Licht gezeigt.

Beim Auftritt des SNI und CSEM bauen die jugendlichen Besucherinnen und Besucher ein Gerät, um weisses Licht zu analysieren, erfahren, was Ameisen und Wikinger gemeinsam haben, prägen Nanostrukturen in Schokolade und lernen, was eigentlich «Nano» bedeutet.

pd / Universität Basel

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